Die Prinzipien unserer Arbeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verstehen setzt die Fähigkeit voraus, sich in den Mandanten hinein zu versetzen, dessen Situation zu erfassen und seine Ziele mit ihm zu formulieren. Wir sprechen Ihre Sprache und wollen Ihnen zunächst zuhören. Ihre Informationen, Vorstellungen und Wünsche sind die Grundlage unserer Arbeit. 

Verständnis ist keine Einbahnstraße, vielmehr werden wir dafür sorgen, dass auch Sie alle unsere Maßnahmen, Aktionen und Handlungen, die wir in Ihrem Auftrag entwickeln, verstehen werden. Wir wissen, die juristische Fachsprache ist manchmal schwierig. Wir übersetzen gern. Zögern Sie nicht uns zu fragen, wenn Unklarheiten für Sie entstehen sollten. 

 

 

 

Nicht blindes Vertrauen ist gefordert, sondern die Überzeugung „in sicheren Händen“ zu sein. Diese Art des Vertrauens wollen wir uns erarbeiten - durch unsere Kompetenz, unsere Erfahrungen und unsere volle Zuwendung zu Ihren Sorgen und Problemen. 

Vertrauen in die Fähigkeit und Bereitschaft des Anwaltes, sich für die Interessen des Mandanten einzusetzen, sehen wir als Grundlage des zu erteilenden Mandates an. 

Wir finden es jedoch auch wichtig, dass es gelingt, eine Atmosphäre beiderseitiger Offenheit beim Informationsaustausch zu schaffen. Nur aufgrund vollständiger und richtiger Information kann Ihr Ziel juristisch durchgesetzt werden. Natürlich gehört zu dieser Offenheit und dem Vertrauen auch die realistische Prüfung und Darstellung der Erfolgschancen Ihnen gegenüber. Vertrauen wird daher auch nicht gefährdet, sondern verstärkt, wenn der Anwalt rechtzeitig und deutlich über die Risiken eines bestimmten Vorgehens informiert.

 

 

 

Ihre Lebenssituation, das Problem, welches Sie zu uns führt, ist nicht statisch und unveränderbar, sondern kann gestaltet werden. Die anwaltliche Vertretung dient nicht nur dazu, einen vorgegebenen Lebenssachverhalt dem Gericht zur Entscheidung zuzuführen. Anwaltliche Aufgabe, wie wir sie verstehen, ist es vor allem, mit den vorhandenen juristischen Mitteln die Situation zu verändern und nach Ihren Interessen und Bedürfnissen zu gestalten. 

Durch diese vorbeugende und kreative juristische Tätigkeit werden Streitigkeiten im Vorfeld einer gerichtlichen Auseinandersetzung vermieden oder zumindest Rechtspositionen im Sinne eines erfolgreichen Abschlusses eines möglicherweise unvermeidbaren Prozesses optimiert. Zu einer solchen Gestaltung stehen vielfache Instrumente zur Verfügung; insbesondere die notarielle Tätigkeit ist auf dieses Ziel ausgerichtet. 

Auch die Mediation bietet vielfache Möglichkeiten, den Verlauf der Auseinandersetzung zu gestalten. Aufgabe des Mediators ist es hierbei, den Verlauf an den Bedürfnissen der Parteien zu orientieren. Von einem Rechtsanwalt, der einen Mediationsprozess begleitet, muss in besonderem Maße erwartet werden, dass er konstruktiv tätig ist und den Mandanten in dem Bemühen, die für ihn richtige Lösung zu finden, unterstützt, ohne hierbei aber die tragenden Prinzipien des Familienrechts aus den Augen zu verlieren. 

 

 

 

Einen Prozess zu gewinnen ist gut. Ein Problem zu lösen ist besser. 

Gewinnen in diesem Sinn heißt deswegen, mit Ihnen gemeinsam Strategien zu entwickeln, die ein Ergebnis herbeiführen, das Ihrem Ziel entspricht. Oft gewinnen Sie mehr mit einer Einigung, die es dem Partner ermöglicht, sein Gesicht zu wahren und weiteren Kontakt und Zusammenarbeit nicht ausschließt. Gerade im Familienrecht, etwa im Streit um die elterliche Sorge, gibt es oftmals nur Verlierer, häufig sind es die Kinder. Lösungen, die keine „verbrannte Erde“ in der Familie hinterlassen, entsprechen den Wünschen, Vorstellungen und Zielen aller Beteiligten weitaus eher als das vermeintliche „Gewinnen“ eines Prozesses. 

Gewinnen bedeutet mehr als Siegen oder Verlieren.

Trotzdem erwarten Sie völlig zu Recht, dass Ihre Interessen durchgesetzt werden. Wenn es nicht anders geht auch im gerichtlichen Streit. Dafür sorgen wir. Da können Sie sicher sein. 

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